Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg: DGB sieht Einfluss der Ressorts auf Laufbahnen kritisch; 02/10

DGB sieht Einfluss der Ressorts auf Laufbahnen kritisch

Der DGB will in Beteiligungsgesprächen die Eckpunkte zur Dienstrechtsreform in Baden-Württemberg nachbessern. Die vom Ministerrat im Dezember vorgelegten Eckpunkte bilden die Grundlage für die bis Ostern erwarteten Gesetzentwürfe. Der DGB sieht es zum Beispiel äußerst skeptisch, dass die einzelnen Ressorts für die Laufbahngestaltung zuständig sein sollen. Er befürchtet, dass Laufbahnen kleinteiliger und spezifischer für das Ressort zugeschnitten werden. Die Verwertbarkeit von Abschlüssen werde dadurch erschwert und die Mobilität der Beamtinnen und Beamten eingeschränkt. Genau prüfen will der DGB Versorgungsregelungen. Er werde darauf achten, dass Beamtinnen und Beamte, die von der neuen Möglichkeit zur Arbeitsreduzierung Gebrauch machen, im Alter ein ausreichendes Einkommen haben. Beamtinnen und Beamte sollen künftig ihre Arbeitszeit aus familiären Gründen bis auf 30 Prozent reduzieren können. Auch das „Altersgeld“ will der DGB untersuchen. In Form des Altersgeldes sollen Versorgungsansprüche beim Wechsel aus dem Beamtenverhältnis in die freie Wirtschaft mitgenommen werden.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2010




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