Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg: GdP Baden-Württemberg fordert mehr Respekt; 06/2020

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GdP Baden-Württemberg fordert mehr Respekt

Die GdP Baden-Württemberg begrüßt den aktuellen gesellschaftlichen Diskurs und die Debatte um die Geschehnisse in den USA. Sorge bereiten ihr jedoch die Übergriffe auf PolizeibeamtInnen am Rande der Demonstrationen. Die GdP fordert daher mehr Respekt und Wertschätzung für die Arbeit aller Polizeibeschäftigten und verurteilt alle Arten von Gewaltexzessen. „Rassismus und Ausgrenzung haben keinen Platz in unserer Gesellschaft, ebenso wenig wie Gewaltakte gegen Polizeibeschäftigte. Die Botschaften, die bei den bundesweiten Protestaktionen im Vordergrund stehen, werden durch einige wenige Krawallmacher ad absurdum geführt. Man kann nicht einerseits gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA demonstrieren und andererseits für sich selbst in Anspruch nehmen wollen, rohe und unkontrollierte Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verüben“, sagt Carsten Beck, stellvertretender Landesvorsitzender der GdP Baden-Württemberg zu den Ereignissen.

Quelle: Beamten-Magazin 06/2020


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